Success Story AHG Wackenhut

Modernes Zeitmanagement und höchste Sicherheitstechnik bei AHG Wackenhut

Mit einem professionellen Zeitmanagement-System und integrierter Zutrittskontrolle erfasst und steuert das Nagolder Autohaus den Zutritt von Personal und Kunden.

Seit über 60 Jahren ist die AHG Wackenhut GmbH & Co KG weithin bekannt für solide Arbeit und Service rund um das Fahrzeug. Bereits am 1. September 1948 erhielt Ernst Wackenhut für die damalige Gebr. Wackenhut oHG von der Daimler-Benz AG seinen Vertretervertrag. Seitdem etablierte sich das Autohaus als feste Größe im Bereich Fahrzeugreparatur und –verkauf. Heute beschäftigt AHG Wackenhut rund 300 Mitarbeiter an drei Standorten in Nagold und Herrenberg-Gültstein. Besonders stolz sind die Geschäftsleiter Ernst-Jürgen Wackenhut sen. und jun. auf die große Markenvielfalt, die von Mercedes-Benz, Smart und Chrysler über Jeep, Dodge und Skoda bis hin zu Volkswagen reicht. Im Mittelpunkt der Firmenphilosophie steht die Kundenzufriedenheit, die durch einen optimalen Service sichergestellt wird. Dafür sind nicht zuletzt perfekt organisierte interne Abläufe und Prozesse nötig.

Aktives Zeitmanagement – eine wichtige Angelegenheit!

In den Bereichen Zeitverwaltung und Auslastungsmanagementvertraut das Autohaus auf das professionelle Zeitmanagement-System StarTime, das T-Systems und die MIDITEC Vertriebsgesellschaft mbH in Kooperation vertreiben. Damit konnte AHG Wackenhut die Zutrittsberechtigungen genau nach den spezifischen Unternehmensstrukturen definieren.

Der modulare Aufbau von StarTime ermöglichte es, die besonderen Anforderung des Autohauses einfach umzusetzen. So wurden die Mitarbeiter mit Schlüsselanhängern, so genannten Transpondern ausgestattet, die sowohl für die Zutrittskontrolle als auch für die Zeiterfassung benutzt werden können. Das System registriert jeden einzelnen Zutritt mit Angaben über Datum, Uhrzeit und Mitarbeiter. “Mit StarTime habe ich alle werkstattrelevanten Zahlen über Auslastung, Produktivität und Leistungsgrad auf einen Blick zur Verfügung“, sagt Werner Albrecht, kaufmännischer Leiter der AHG Wackenhut. Besonders überzeugt ist er von den frei parametrierbaren Arbeitszeitmodellen, die ihm ein aktives Zeitmanagement im Schichtbetrieb erlauben.

Die Daten werden über eine Web-Applikation abgerufen und sind auch den Mitarbeitern zur Kontrolle zugänglich. Am Monatsende werden die ausgewerteten Zeiten über eine LohnXXL-Schnittstelle an das Lohnsystem weitergegeben und abgerechnet. Über die Web-Lösung können außerdem alle Workflowaufgaben wie Fehlgrundplanungen im Falle von Urlaub, Lehrgang, Berufsschule oder Arztgang geplant, beantragt und genehmigt werden.

Neue Sicherheitstechnik bei AHG Wackenhut

Eine zusätzliche Anforderung der AHG Wackenhut bestand in einem integrierten Zutrittsmanagement. Mit diesem Sicherheitssystem sollen Gebäude, Parkplätze und Gelände des Unternehmens effektiv gegen unbefugten Zutritt geschützt und die Berechtigungen der Mitarbeiter und deren Zutrittszeiten gesteuert werden.

Das System gewährt unterschiedliche Zutrittsberechtigungen für Mitarbeiter und Kunden. So können Kunden zwar das Firmengelände betreten, gelangen aber nicht in die internen Bereiche. Mitarbeiter betreten die jeweils für sie zugelassenen Räume innerhalb von definierten Zeitfenstern. Zutrittsberechtigungen können sowohl individuell als auch an ganze Personengruppen vergeben werden.

Eingebunden in das Zutrittssystem sind zudem die beiden Fahrstühle im Hauptgebäude der AHG Wackenhut. Zu den offiziellen Öffnungszeiten des Autohauses besteht dort allgemeines Zutrittsrecht – auch für Kunden.  Danach und an Wochenenden ist der Zutritt besonders gesichert und auf berechtigte Mitarbeiter mit den zugelassenen Schlüsselanhängern eingeschränkt. Da AHG Wackenhut regelmäßig Events und Kundenveranstaltungen durchführt, ist die Möglichkeit, Zutrittszeiten flexibel zu ändern, besonders hilfreich. Auch die zwei Schranken an der Zufahrt für die Neuwagen-/Gebrauchtwagen-Aufbereitung und für den Mitarbeiterparkplatz werden über Zutrittsberechtigungen zentral gesteuert. Bei Bedarf können zudem die Transponder über einen Leser mit zusätzlichem Pincode die Alarmanlage scharf oder unscharf schalten und bieten damit einen weiteren Sicherheitsfaktor.

„Mit der integrierten Lösung aus Zutrittskontrolle und Zeiterfassung konnten wir unsere Prozesse deutlich optimieren und effizienter gestalten“, resümiert Ernst-Jürgen Wackenhut sen. „Besonders komfortabel für uns ist die Anwenderfreundlichkeit des Systems: Wir arbeiten mir nur einer Datenbank und einer Software. Der Zugangschip öffnet nicht nur die Türen, sondern liefert uns auch alle Informationen für die Zeiterfassung.“

 

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